Wir kennen es: Früher wurden Kinder ermahnt, nicht im Dunkeln unter der Bettdecke zu lesen. Im digitalen Zeitalter begegnen wir ganz anderen Herausforderungen. Kinder wachsen ganz selbstverständlich mit digitalen Devices auf und benutzen sie oft schon in sehr jungen Jahren. Eltern sollten eine Nutzungsdauer festlegen und darauf achten, dass ein Mindestabstand von 30 Zentimetern zwischen Auge und Smartphone eingehalten wird. Ein zu geringer Abstand zwingt die Augen zu starker Naheinstellung der Linse und ermüdet die Augenmuskulatur. Überdies gilt zu langes Nah Sehen als einer der Hauptfaktoren für das Entstehen und Fortschreiten von Kurzsichtigkeit (Myopie).
Kurzsichtigkeit bei Kindern ist ein ernst zu nehmendes, global wachsendes Gesundheitsthema. In Deutschland sind bereits circa 10 Prozent der 3- bis 16-jährigen davon betroffen. Doch Kurzsichtigkeit bei Kindern ist nicht so einfach zu erkennen. Sie bemerken es oft selbst nicht, dass sie schlecht sehen, weil sie es nicht anders kennen. Eltern sollten daher sehr aufmerksam auf typische Anzeichen achten.
Um eine mögliche Kurzsichtigkeit bei Kindern so früh wie möglich zu erkennen und korrigierten zu können, sollten Eltern ihre Kinder regelmäßig von einem Augenspezialisten untersuchen lassen.
Wenn Kinder digitale Geräte benutzen, viel lesen oder allgemein oft Nahtätigkeiten nachgehen, sollten sie regelmäßig Pausen einlegen und in die Ferne schauen. Empfehlung nach 20 Minuten Nahtätigkeit: 20 Sekunden aus dem Fenster schauen, Mindestentfernung 6 Meter. Und zu guter Letzt: Frische Luft tut jedem gut, nicht nur kurzsichtigen Kindern. Der regelmäßige Aufenthalt im Freien – und der damit verbundene Blick in die Ferne – kann das Risiko des Entstehens von Kurzsichtigkeit reduzieren.
Wird Kurzsichtigkeit bei Kindern nicht behandelt, kann dies die persönliche und schulische Entwicklung beeinträchtigen und zu dauerhaften Einschränkungen des Sehvermögens führen. Schon eine Zunahme um 1 Dioptrie bedeutet ein um 58 Prozent höheres Risiko für künftige Augenerkrankungen. Insbesondere bei Vorbelastungen in der Familie empfehlen Spezialisten darum erste Sehprüfungen ab dem 3. Lebensjahr.
Ergebnisse einer zweijährigen klinischen Studie haben gezeigt, dass das Tragen von MiYOSMART Brillengläsern das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Einstärkengläsern um durchschnittlich 60 Prozent verlangsamte. Der anhaltende Behandlungseffekt wurde in Folgestudien bis 8 Jahren bestätigt. Durch die Verlangsamung des übermäßigen oder signifikanten Augenlängenwachstums auf ein normales Niveau wird das Risiko einer Beeinträchtigung des späteren Sehvermögens gemindert.
MiYOSMART Brillengläser sind bruchsicher und schlagfest, bieten umfassenden UV-Schutz und sind in farbloser, selbsttönender und polarisierender Ausführung erhältlich. Die selbsttönende Variante MiYOSMART Chameleon passt sich automatisch an unterschiedliche Lichtverhältnisse an und bietet optimalen Blendschutz für Kinderaugen. Die polarisierende Ausführung MiYOSMART Sunbird ist eine ideale Ergänzung zu den klaren MiYOSMART Gläsern. Darüber hinaus bieten MiYOSMART Sunbird Gläser zusätzlichen Schutz vor starkem Sonnenlicht und Blendung wie beispielweise in den Bergen oder am Wasser. Dies ist besonders wichtig, wenn das Kind Atropin-Tropfen zur Myopie-Behandlung erhält und dadurch möglicherweise besonders lichtempfindlich ist.
Darüber hinaus sind die speziell für Kinder entwickelten MiYOSMART Gläser mit einer neuen, innovativen Beschichtung versehen, die Fingerabdrücke, Wasser und Schmutz wirkungsvoll abweist. So bleiben die Gläser selbst bei täglichem Reinigen über lange Zeit sauber und klar wie am ersten Tag.